Die gesammelten Werke des BENHAMMER – der unmögliche Versuch einer Review

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Prolog

Es ist Sonntag. Ich beende die erste Tasse Tee und klappe “Das Leben und Sterben des BENHAMMER” zu. Aus dem Lautsprecher schallt Himmelblick von Milliarden. Während ich die zweite Tasse Tee eingieße und darauf warte, dass das alte Laptop von 2013 hochfährt, denke ich über mein Leben nach. Über Realitätsflucht und Highspeed. Darüber, wie seltsam vertraut mir das alles vorkommt.

Die gesammelten Werke des BENHAMMER auf dem Küchentisch des Kölner Fotografen Sebastian Becker

Hallo Ben, hat man uns bei der Geburt getrennt? Nein, kann nicht sein, BENHAMMER ist ein paar Jahre älter als ich. Auch sah meine Realitätsflucht anders aus als jene Einblicke, die ich gerade zugeklappt habe.

Aber von vorne angefangen. Oder eigentlich von hinten aufgerollt? Ach egal.

Ben Hammer, das ist so ein Fotofuzzi, Blogger, Eventveranstalter, Podcaster und Eierlegendewollmilcheinmannkapelle aus Köln, dessen Arbeit ich seit einiger Zeit auf Instagram und auf seiner Webseite folge. Nach eigenen Angaben, und wenn meine bescheidenen Mathematik-Künste mich nicht im Stich lassen, 1990 irgendwo als Dorfkind auf die Welt gekommen. So weit, so unspektakulär. Erstmals kennengelernt habe ich Ben als den Party Clown auf einer von Andreas Jorns’ Buchrelease-Parties. So ein komischer, lauter Kerl mit pinker Mütze und Weihnachtsmann-Bart. Voll nervig.

Tja, mal wieder komplett oberflächlich gedacht Herr Becker…richtig gut gemacht. Which leads me to:

Das Leben und Sterben des BENHAMMER

Bens erster Bildband, erschienen 2017, entstanden 2016. Nach eigenen Angaben behandelt er das Nachtleben in Köln…sehr PR-mäßig formuliert Herr Hammer. 😉

Drückt man diesen Klotz von Papier (366 Seiten auf 120g/m² dickem Offset Papier) jemanden unwissendes in die Hand und lässt diese darin blättern, wird man vermutlich die beste Verbildlichung des Begriffs “Fragezeichen auf die Stirn geschrieben” sehen. So ging es mir zumindest, als ich den Band das erste mal auspackte und durchblätterte. “Versteh ich nicht” war mein erster Gedanke. “Fotografisch so gar nicht meins” der Zweite. Drum legte ich das Teil bei Seite und widmete mich zuerst Band zwei, “Tage Danach” Hallelujah! Was ein Brecher…Aber dazu später mehr.

“Das Leben und Sterben des BENHAMMER” war also der letzte Band aus Bens gesammelten Werken, mit dem ich mich auseinandersetzte. Und nein, dies ist kein Bildband zum einfachen durchblättern. Vielmehr ist es ein Band zum Lesen. Momentmal LESEN?! Ja genau. L-E-S-E-N. Das fängt schon beim Vorwort an. Dort sprich Ben von Realitätsflucht (auch wenn er dieses Wort nicht dafür benutzt), von dem Traum eines eigenen Studios. Vom erreichen des Traums, von Rastlosigkeit, Leidenschaft und der “Anfälligkeit schneller, zwischenmenschlicher Faszination”. Alles Gedanken die Ben selbst nicht zu Ende führt, sondern im Verlauf des Buches immer wieder in Form von Kommentaren und Songtexten einfließen lässt. Für mich reichten allerdings schon diese Stichworte, um das Werk sofort zu verstehen. (Denke ich. Deutungshoheit obliegt dem Autor des Werks).

Das Leben und Sterben des BENHAMMER
Das Leben und Sterben des BENHAMMER
Bilder via Chips und Champagner
Das Leben und Sterben des BENHAMMER

Es folgen viele, viele Bilder von Begegnungen, von Alkohol, Party Hangover, Brüsten und ja auch Pimmel sind dabei. Ein Werk hedonistischer Verdrängung. Doch wird beim Betrachten klar, dass unter all dem eine tiefere Ebene der Rastlosigkeit und Suche liegt. Der Suche nach etwas Beständigem, etwas das bleibt. Einer tiefer liegenden Bedeutung.

Daher ist es kaum überraschend, dass es nach gut drei Vierteln der Reise zum textlichen und visuellen Bruch kommt und die Blase platzt. Und hier sehen wir dann, was zuvor schon durchblitzte. Was genau das eigentlich ist, werde ich hier nicht in Worte fassen können. Ich kann nur sagen, dass es mir nur zu bekannt war. Von der eigenen Reise, der eigenen Arbeit und den dazugehörigen Emotionen.

So ist “Das Leben und Sterben des BENHAMMER” ein tiefgehendes Werk, dass mich auf einer ganz persönlichen Ebene getroffen hat und in mir nur eine Reaktion ausgelöst hat: Ich bin nicht alleine in dem was ich fühle. (gerade wenn es um das eigene Schaffen geht.) Ein Gefühl, dass mich noch ein paar mal erreichen sollte. Oder hatte, wenn wir die anti-chronologische Reihenfolge betrachten in der ich die Trilogie gelesen habe.

Und damit kommen wir zu:

Tage Danach

Tja wo soll ich da anfangen. Wie beschreibt man am besten ein Werk, an dessen Ende ich Tränen vergoss und noch eine Zeit wach gelegen habe um meine eigene Erfahrung neu zu verarbeiten.

Na, versuchen wir’s mal. Wo “Das Leben und Sterben des BENHAMMER” ein rastloses Chaos aus Momenten, ein regelrechter Bilderrausch ist, ist “Tage Danach” reine Klarheit. Kein Wunder, handelt es sich doch im weiteren Sinne um eine Monografie. Aber auch visuell herrscht hier Klarheit. “Tage Danach” ist ein reiner Schwarz-Weiß Band. Fotos werden hier gemischt mit Line-Art Illustrationen der Berliner Künstlerin Lucy Bohr.

Tage Danach von BENHAMMER
Tage Danach von BENHAMMER
Bilder via Ben Hammer
Illustration der Künstlerin Lucy Bohr in Tage Danach von BENHAMMER

Erzählerisch knüpft Ben aber direkt an “Das Leben und Sterben des BENHAMMER” an. Nach dem großen Knall dieses Abenteuers hat die Rastlosigkeit ein vorübergehendes Ende gefunden. Und Ben die Liebe.

“Tage Danach” ist, stark vereinfacht, ein Liebesbrief. Von Ben, an…ja wen eigentlich? Spielt eigentlich keine Rolle, den das Werk kommt von Herzen. (@Ben: Ich hab den Podcast gehört und ja, auch ich wurde hinters Licht geführt. Alles richtig gemacht, wenn Sie mich fragen, Herr Hammer.) In einem – und hier schmerzt es mich schon fast in einem so emotionalen Werk auf schnöde Technik zu sprechen zu kommen, aber hier trägt sie positiv zum Gesamtwerk bei – perfekt kuratierten Flow aus Herzklopfen und zur Ruhe kommen, erzählt Ben uns von einer Beziehung und ihren Auswirkungen.

An diesem Punkt im Text blicke ich auf den Boden der zweiten Tasse Tee. Zeit für eine Pause. Mit der Dritten Tasse wird es Zeit den Bildband noch einmal durchzugehen um dem Werk in diesem Artikel gerecht zu werden. Ich merke auch, dass sich Gedanken am besten Nachts um 2 mit geschlossenen Augen im Bett verarbeiten lassen als an einem grauen Sonntag Mittag vor dem Laptop in der Küche. But hey! Let’s try anyway. Ich wähle in der Spotify Playliste “Bei dir” von KUMMER aus und schlage den Bildband erneut auf.

Ich glaube, den wahren Wert von “Tage Danach” kann man niemandem erklären, wenn man nicht selbst in eben jener Situation gewesen ist und durchgemacht hat, wovon Ben in seinem Werk erzählt. Wir sehen eine sehr persönliche Lovestory. Ungefiltert und nah. Seine Anmerkungen immer wieder so persönlich, dass man das Gefühl bekommt, Teil von etwas zu sein, das gar nicht für unsere Augen bestimmt ist. Ein Seelenstriptease wie Ben es so schön selbst benennt. Dieser erzählt von Liebe, davon, wie ein Mensch dich zur Ruhe bringen kann. Wie all die rasenden Gedanken in ihrer Gegenwart zum stehen kommen. Davon wie die richtige Person zur richtigen Zeit dich zu einem besseren Menschen machen kann. Aber auch von Trennung und Herzschmerz. Von dem Moment, wo etwas, dass zu einem Teil von uns geworden ist, plötzlich fehlt.

Tage Danach von BENHAMMER

Ben schafft es in diesem Werk, durch seine handgeschriebenen, tagebuchartigen Anmerkungen an seine Liebe und die ausgewählten Songtexte, zumindest mir von der Seele zu sprechen, was ich in meiner eigenen Geschichte gerne gesagt hätte. Schafft es, die wirren Gefühle so klar zu formulieren, dass es wirklich weh tut.

Als die Reise endet, schließt sich der Kreis zu “Das Leben und Sterben des BENHAMMER”. Alkohol und Verdrängung schieben sich ins Bild. Diesmal fängt Ben das Chaos jedoch wieder auf. Und so schließt “Tage Danach” mit einem Dankesbrief an die große Liebe ab. Einem Brief in dem Ben beinahe poetische Worte findet und an dessen Ende ich evtl. auch die ein oder andere Träne vergossen habe. Zu bekannt die Gefühle die er beschreibt. Zu sehr aus der Seele gesprochen.

Vielleicht brauche ich doch lieber Rum statt Tee?

Doch keine Angst, Ben lässt uns nicht in diesem Tief hängen. Sein Nachwort findet genau die Worte die wir nach diesem Gefühlssturm brauchen. Denn “sich aus Angst vor dem Schmerz und der Verletzlichkeit der Bedeutung zu entziehen ist – wenn auch rational nachvollziehbar – der größte Fehler, den Du machen kannst. Nur wenn es wirklich weh tut, weißt du, dass es echt ist”

Ja, man kann “Tage Danach” als Bildband konsumieren. Sich an nackter Haut und Brüsten einer schönen Frau erfreuen. Doch das wird diesem Werk nicht gerecht. Absolut nicht. Wer eine ähnliche Reise wie Ben hinter sich hat, der weiß warum.

Ich verlasse dieses Werk mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einem lachenden, da es mir gezeigt hat, dass ich nicht allein bin. Man fühlt sich verstanden. Verstanden von jemandem, den man noch nicht einmal wirklich getroffen hat. Und doch kennt man sich. Vielleicht sogar besser als manch andere Person im Leben, der man regelmäßig begegnet. Darüber hinaus hat mich “Tage Danach” motiviert, selber wieder verletzlicher zu sein. Und beigebracht, was ein Bildband auch sein kann. So viel mehr als schöne Bilder.

Und ein weinendes Auge – neben den tatsächlich vergossenen Tränen – auch deshalb, weil es nach diesem Werk keine weiteren fotografischen Werke zu diesem Thema mehr braucht. Dieser Band sagt so universell und gleichzeitig persönlich alles, was es zu sagen gibt.

Danke Ben.

Paradies

“Paradies”. Der Abschluss der BENHAMMER Trilogie. Ein gewagter Titel. Kommt der Band doch 2020, Mitten in einer Weltweiten Pandemie auf den Markt. Riskant könnte man meinen. Aber eigentlich herrlich passend.

Mittlerweile sind zwei Tage vergangen und ich sitze am nächtlichen Küchentisch mit Honigwein und LED-Glühlampenlicht und rege mich über den gebrechlichen Laptop auf, auf dem ich diese Zeilen tippe – ich schweife ab.

Inmitten eines chaotischen Jahres, handelt “Paradies” nämlich vom kompletten Gegenteil. Von der Suche und Definition von Glück, von Besinnlichkeit und Slow-Down. Davon, die banalen und alltäglichen Dinge wieder wert zu schätzen. Was man in so einer Pandemie eben macht, wenn man gezwungen ist quasi alles stehen und liegen zu lassen und eine Zwangspause einzulegen. Aber warum genau “Paradies”? Und warum ist dieser Titel so passend? Like – holy cow, hit the nail on the head – passend.

Nun…Noch bevor uns Ben nach etwa der Hälfte des Bandes diese Frage quasi selbst beantwortet, spüre ich bereits, wie die Auflösung eben jener sich langsam manifestiert. Und nach dem ich die “Abhandlung über die Maximierung vergänglicher Glücksmomente” gelesen habe, wird mir dann auch klar, was genau das war. Denn zwischen den tagebuchartig zusammengestellten Bildern, Songtexten und Handschriftlichen Notizen – diesmal hauptsächlich in Farbe – breitet sich langsam aber stetig ein Gefühl aus. Ein Gefühl von Zufriedenheit.

Paradies von BENHAMMER
Bilder via Ben Hammer
Paradies von BENHAMMER

Beinahe wie ein Romantiker – die aus der Kunsthistorik sind gemeint, Caspar David Friedrich und so – fängt Ben die Schönheit des Banalen ein. Fast so, als hätte BENHAMMER nur darauf gewartet, endlich diese Pause einzulegen. Ein poetischer Bogen der sich zu “Das Leben und Sterben des BENHAMMER” spannt. Und quasi das genaue Gegenteil des Anfangs der Trilogie. Der wilde Anfang, Sturm und Drang, konterkariert mit der absoluten Zufriedenheit und Wertschätzung für die kleinen Dinge im Leben.

Songzitat in Paradies von BENHAMMER

Ob man den Wein in diesen Zeilen schon merkt?

Wie Ben es so schön selbst sagt: Manchmal ist es schön, “Gefallen an den spießigen Dingen des Lebens” zu finden. Vielleicht ist das ein Zeichen von Lebenserfahrung und einer (künstlerischen) Reifung die Zwischen dem Ersten und letzten Werk der Trilogie liegen? Zwischen dem:

NOW AND THEN

Moment ich muss mir mal eben selbst zu dieser Überleitung gratulieren…So geht wieder.

“NOW AND THEN” ist das bisher kommerziellste Werk des Herrn Hammer. Kein Vorwort, keine Anmerkungen, keine Story. Nur Bilder. Einiges davon kennt man schon aus der Trilogie. Als Stilbruch zum vorherigen Werk diesmal gestrichenes Papier, Hardcover. Aufgemacht wie ein klassisches Coffeetable-Book. Aber dafür im Format eigentlich viel zu klein. Oder genau richtig, weil man es zur Abwechslung mal in der Hand halten kann, statt einen unhandlichen Klopper auf dem Tisch zu balancieren, in der Hoffnung, dass dieser nicht nachgibt. (Looking at you Taschen) Ein einleitendes Zitat von Danger Dan, eine kurzes Dankeswort am Ende.

Was jetzt, ist der Hammer plötzlich zum Sell-Out geworden?

Klares Nein.

Zwar ist “NOW AND THEN” in der Aufmachung ein, nennen wir es mal, allgemein verträgliches Werk und reichlich gefüllt mit der Haut nackter Frauen. Doch es dauert nicht lange, da stößt man zum ersten mal auf etwas ganz neues. Mixed-Media-Collage sage ich da nur. Ein paar Seiten später dann der erste Schock. “Momentmal, das ist doch nicht Ben. Digital?! Ohne Blitz?! Was ist denn da los?”

Hör auf zu quasseln Becker. Natürlich ist auch das BENHAMMER. Hast ja den Titel gelesen oder? “NOW AND THEN”. Ist doch gar nicht so schwer. Und so finden sich zwischen den analogen Bildern und dem fast schon zur Signatur gewordenen Direkt-in-die-Fresse-Blitz auch immer wieder ganz offensichtlich Digitale Portraits. In schönem Studio-Licht, belichtet für Digital – Protect the Highlights und so…Ganz anders als das was man heute von Ben kennt. Aber doch auch irgendwie unverkennbar Ben.

NOW AND THEN von BENHAMMER
NOW AND THEN von BENHAMMER
Bilder via Ben Hammer
NOW AND THEN von BENHAMMER

Wenn’s ab hier unverständlich wird, dann liegt das daran, dass ich mir gerade den Musikantenknochen so hart an der Stuhllehne angehauen habe dass es sich anfühlt als wäre er aus dem Gelenk geflogen.

Will man einen Künstler verstehen, so muss man seine gesamte Arbeit sehen. Reimt sich. Oho. Ist aber vor allem eins: wahr. Und deshalb ist “NOW AND THEN” mitnichten ein Kommerzprodukt, sondern einfach ein weiteres Puzzlestück um den Künstler BENHAMMER zu verstehen. Auch wenn der oberflächliche Betrachter mit diesem Werk vielleicht den einfachsten Einstieg und die wenigsten Fragen aufgeworfen bekommt.

Epilog

Wein ist alle, es gibt wieder Tee. Passend zum abschließenden Real-Talk.

Wie fasst man nun die gesammelten Werke eines Künstlers zusammen? Gar nicht so einfach. Ben ist so einer der Charaktere, die man als leichte Kost konsumieren kann. Schließlich gibt es reichlich nackte Haut und Party und schöne Bilder. Doch das würde ihm und seiner Arbeit nicht gerecht. Für den geneigten Betrachter bietet die Trilogie und “NOW AND THEN” so viel mehr. Mehr Menschlichkeit. Mehr Emotionen. Die Gedanken eines komplexen Charakters. Und ganz viel Empathie.

Für mich persönlich sind die gesammelten Werke des BENHAMMER in den letzten Jahren das einzige Künstlerische Werk, dass mich wirklich mitgenommen hat. Viele haben es versucht, einige kamen dem nahe, Ben hat es geschafft. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Werke mich zu einem Zeitpunkt voller Reflektion erreichen. Vielleicht sind es aber auch die parallelen die ich in seinen Anmerkungen und den gewählten Songtexten immer wieder zu mir selber sehe. Dieses Gefühl von “hey, ich sehe dich, schön, dass du mich auch siehst”. Ein seltsames gegenseitiges Verständnis zwischen Künstler und Betrachter.

Was ich am Ende dieser kurzen Reise mitnehme ist ein tiefes Gefühl von Inspiration und Tatendrang. Bens Werke haben mir gezeigt was ein Bildband sein kann und meinen eigenen Antrieb angefeuert, vielleicht doch wieder den Bestrebungen nach dem eigenen Bildband nachzugehen. Losgelöst von reinen Bildern. Persönlicher, näher, mehr ich.

Hier hat mich irgendwie der Faden verlassen.

Am besten, macht sich jeder selbst ein Bild von diesem Werk. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise. Und vielleicht lernt ihr dabei auch etwas über euch selbst.

Hier geht’s zum Shop mit Bens Büchern. Schnell sein lohnt sich, bevor die letzten Trilogie-Pakete vergriffen sind.

@Ben: Ich hoffe ich konnte deinem Werk hiermit auch nur annähernd gerecht werden. Und: Would love to pick your brain someday, vielleicht bei nem Kölsch. Oder Honigwein 🙂 Ansonsten gibt’s nur eins zu sagen: Dickes fettes Danke für diese Reise. Keep it up!

An alle anderen, wenn ihr es bis hierhin geschafft habt: Danke für eure Aufmerksamkeit! Ich hoffe, ich konnte euch dazu animieren euch zumindest ein bisschen näher mit Bens Arbeit zu beschäftigen. Seine Webseite ist ein guter Anfang um genau das zu tun.

Und jetzt: genießt den Rest eures Tages. Cheers!

Ich klappe den Laptop zu und Zufriedenheit breitet sich aus. Zeit zum Abschalten. Bis zum nächsten mal.

Abendstimmung am Küchentisch des Kölner Fotografen Sebastian Becker


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2 Kommentare

  1. Wie lange habe ich keinen Kommentar mehr in einen Blog geschrieben? Lange. Dabei liebe ich Blogs. Ich kann vor deiner Ehrlichkeit nur den Hut ziehen. Ich würde aktuell sogar soweit gehen und behaupten, dass du scheinbar der einzige Mensch bist, der vielleicht das gesamte Werk verstanden hat 🙂 was mich sehr freut. Es ist schön, dass die Ideen, Gedanken und Entscheidungen in diesen Projekten, dann doch verstanden werden können. Wenn der Betrachter oder die Betrachterin bereit ist sich darauf einzulassen!

    Vielen Dank für die Arbeit, die du dir mit diesem Blogpost gemacht hast und die Lebenszeit, die du in meine Bücher gesteckt hast. Menschen wie du sind der Grund, warum ich immer weiter mache!

    Das mit dem Kölsch steht!

    xoxo,
    Ben

    Antworten
    • Aww das freut mich, dass ich dich dazu bringen konnte nach all der Zeit nochmal einen Blogkommentar zu verfassen 😀

      Wenn man dieser deiner Behauptung glauben schenken darf (was ich einfach mal mache 🙂 ) dann ehrt mich das natürlich sehr, dass meine Interpretation nicht ganz am Material vorbeigeflogen ist 🙂

      Gerne habe ich mich mit deinen Büchern in dieser Art auseinandergesetzt, denn sie haben mir einiges gegeben. Da war es nur logisch ein bisschen davon zurückzugeben. Immer weiter machen!

      Hehe, let’s make it happen, da nagel ich dich drauf fest 😀

      Cheers,
      Sebastian

      Antworten

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